Auf zu neuen Ufern

Berater und Therapeut
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Christoph Uhl, Jahrgang 1966, ist systemischer Therapeut,
Paartherapeut, Berater und Supervisor. Staatlich anerkannter Diplom-
Sozialpädagoge. Seit 18 Jahren tätig in der Unterstützung bei privaten
und beruflichen Anliegen sowie in der Aus- und Weiterbildung von
Therapeuten. Zusatzqualifizierungen unter anderem in
Transaktionsanalyse und Organisationsentwicklung, mit
Ausbildungsstationen in den USA, Japan und China. Mitglied der
European Association for Supervision and Coaching (EASC).
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Pressestimmen

über die Arbeit von Christoph Uhl


Die Zeitschrift "Freizeit" fragt in ihrer Ausgabe vom März 2015
Christoph Uhl, wie Paare mit schwierigen und belastenden Situationen
umgehen und was es braucht, um wieder die Führung in der eigenen
Lebensgeschichte übernehmen zu können.

Die Frankfurter Allgemeine am Sonntag befragt am 29. Juni 2014
Christoph Uhl zu der Frage, was sich Paare von der Ehe versprechen
und was sie dazu bewegt, vor der Hochzeit zusammenzuziehen - was
heutzutage die Regel ist. Unter anderem heißt es: "Manche Paare wollen
sehen, was sich rausholen lässt für die Partnerschaft."

Die Berliner Zeitung veröffentlicht am 07. April 2014 eine Sonderbeilage
zum Thema "Alter". In einem ausführlichen Interview erläutert Christoph Uhl,
welche Chancen und Hörden es in vielen langjährigen, oft jahrzehntelangen
Partnerschaften gibt.


Der Kölner Express (14. März 2013) fragt Christoph Uhl zu einem
seltenen Thema: Warum geben Eltern ihren Kindern manchmal
ungewöhnliche Vornamen? „Eltern wollten damit Gutes tun. Sie
verbinden mit dem Vornamen für ihr Kind sehr viel. Als das Buch von
Astrid Lindgren ,Ronja Räubertochter’ populär wurde, nannten viele Eltern
ihre Tochter ,Ronja’. Sie mochten Lindgrens kecke Protagonistin, ihren
Charakter, ihr Wesen und wünschten sich gleiches für ihre eigene Tochter.“


Der rbb befragt am 14. Juni 2012 den Berater Christoph Uhl, welche
Empfehlungen es für Menschen gibt, die ihren Beruf oder ihr Studium
wechseln wollen. Ist man ein Scheiterer, wenn man wechselt? "Auf
keinen Fall", so Uhl. "Im Gegenteil: Das ist in den meisten Fällen das
einzig Richtige. Denn wer in seinem Beruf nicht ziufrieden ist, zahlt auf
die Dauer einen zu hohen emotionalen Preis. Das rächt sich früher oder
später, ob wir es wollen oder nicht."

 
Mit dem Axel Springer-Preis wird am 10. Mai 2012 eine Feature-
Reihe des rbb ausgezeichnet, an der auch Christoph Uhl als
Interviewpartner mitgewirkt hat.
Mit dem Preis werden die Reporter
Daniel Hirsch und Martin Schneider für ihre Produktion "Das erste Mal"
gewürdigt.

 
Im
rbb 
(06. Oktober 2011, Fritz, das Radio) gibt Christoph Uhl Tipps
für Paare, die frisch zusammenziehen, unter anderem vier Goldene
Regeln. mehr...

Im Interview von laviva.com, Gruner und Jahr, (08. Juli 2011)
spricht Christoph Uhl über Streit im Urlaub und wie er sich verhindern
lässt. mehr...

In einem Beitrag des Tagesspiegels (06. Februar 2011) spricht
Christoph Uhl darüber, dass in Partnerschaften häufig die Zeit zu Zweit
zu kurz kommt. >> "Deshalb sind wiederkehrende Rituale, Auszeiten
vom Alltag, in einer Beziehung wichtig." << mehr...
 
Im Interview für das ZDF-Magazin "Mona Lisa" (01. August 2010)
gibt Christoph Uhl Antworten auf die Frage, was Paare gegen
Beziehungsstress im Urlaub tun können. Unter anderem heißt es: >>
"Häufig wird der Beziehung im Urlaub die letzte Chance gegeben:
Klappt es in den Ferien nicht mit dem Partner, steht alles auf dem Spiel.
Doch das, was da erwartet wird, kann ein Zwei- oder Dreiwochenurlaub
gar nicht leisten. Daher ist es wichtig, mit den Erwartungen realistisch
zu bleiben. Und es braucht Freiräume für alle." << mehr...
 
Die Deutsche Welle (ARD) befragt Christoph Uhl in einem
internationalen Beitrag vom 17. Juni 2010 zu einer aktuellen Studie,
in der persönliche Faktoren für den Erfolg im Beruf untersucht
wurden. Unter anderem heißt es: >> "Es gibt viel, was mit der
passenden Haltung möglich ist. Denn unterschiedliches Verhalten
erzeugt unterschiedliche Wirkungen", sagt Uhl. << mehr... 
 
Die Frankfurter Neue Presse berichtet in ihrer Ausgabe vom 08.
Februar 2010 über das erste Jahr mit Kind, was diese Zeit für junge
Eltern bedeutet und über die Einschätzungen des Berliner Therapeuten
Christoph Uhl. Unter anderem heißt es: >> Christoph Uhl: "
Viele junge
Eltern übersehen dabei, so früh wie möglich eine zeitliche und
räumliche
Insel für sich als Paar zu schaffen, wo Babythemen erstmal außen vor
bleiben. Gerade im ersten Lebensjahr des Kindes sind Rituale für das
Zeitmanagement sehr hilfreich." <<
 
 
DIE WELT, Berliner Morgenpost und AOL Nachrichten interviewen
am 18. Januar 2010 Christoph Uhl zur "Ehrlichkeit in Partnerschaften".
Unter anderem schreibt die Morgenpost: >> "Es funktioniert einfach
nicht, dass man alle Geheimnisse kennt", sagt Uhl. Dies habe auch sein
Gutes, denn es erhalte die Spannung in der Beziehung. Anders sei die
Lage allerdings, wenn das Gefühl entsteht: Mein Partner begegnet mir
nicht offen und ehrlich und enthält mir wichtige Dinge vor, die unser
gemeinsames Leben direkt betreffen.
 <<
 
Das Magazin Wellnessing schreibt am 29. Dezember 2008 über
die Empfehlungen von Christoph Uhl für Paare, die während der
Weihnachtstage das Ende ihrer Liebe festgestellt haben. Unter
anderem heißt es: >> Wenn nach Weihnachten die Trennung droht,
sollte die Paar-Krise nicht überbewertet werden. Denn so wie die
Erwartungen an die Festtage vielleicht zu groß waren, wird häufig auch
die anschließende Krise zu schwer gewichtet. Beide Partner sind dann
gut beraten, die Flinte nicht zu früh ins Korn zu werfen. <<
 
Das Magazin FÜR SIE (28. Oktober 2008) berichtet über Christoph
Uhl und den Möglichkeiten der mobilen Beratung. Mit Fokus auf Beruf
und Karriere heißt es unter anderem: >> Bei vielen Problemen kann
ein Expertenrat helfen, doch das persönliche Einzel-Coaching ist nicht
immer erschwinglich und oft auch nicht nötig. Mobiles Coaching eignet
sich prima, wenn es um konkrete Fragestellungen und klassische
Themen geht. << mehr... 
 
Das Magazin B° Bayern-online zitiert am 13. Mai 2008 unter der
Überschrift "Ehre Deine Stärken, und es ist egal, welche Schwächen
Du hast" Christoph Uhl: >> Bei der Lösung eines Problems oder einer
schwierigen Lebenslage übersehen viele Menschen ihre bereits
vorhandenen Ressourcen. Tatsächlich jedoch sind die bestehenden
Stärken zumeist völlig ausreichend für ein zufriedenes Leben. 10 Tipps
zeigen, wie es anders gehen kann. << mehr... 
 
Die FÜR SIE (11. Dezember 2007) stellt in ihrem Titelthema ein
spezielles Beratungsangebot von Christoph Uhl für Frauen (und
Männer) vor, die sich vor allem beruflich verändern wollen. Darin heißt
es unter anderem: >> Um sich eine bessere Wahrnehmung zu
verschaffen, geht es mehr um die weichen Faktoren. Welche Talente
zeichnen mich aus? Was bringt mir Freude? Welche Fähigkeiten werden
besonders geschätzt? Christoph Uhl: "Wenn ich mir beispielsweise
Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit als meine persönlichen Stärken
wachrufe und gleichzeitig aufhöre, mich mit meiner Schüchternheit zu
beschäftigen, verändert das die innere Haltung." << mehr...

 
Die BILD-Zeitung
 schreibt am 10. Dezember 2007 über die
Erfahrungen von Christoph Uhl aus seiner Beratung von Politikern
beziehungsweise deren Partnern. Im Beitrag heißt es unter anderem:
>> Warum sind Politiker-Ehen 
(wie von Gerhard Schröder, Günther
Oettinger, Nicolas Sarkozy, Günter Verheugen, Christian Wulff, Joschka
Fischer) so häufig davon betroffen, keine Zukunft zu haben? Berater
Christoph Uhl: "Politiker führen ein Hochleistungs-Leben. Bei ihnen
dreht sich 24 Stunden am Tag alles um den Job. Da ist es von Vorteil,
wenn beiden Partnern bewusst ist, was der Beruf mit sich bringt - und
das akzeptieren."<<
 
Der Südwestrundfunk (SWR2) hat in seiner Radio-Sendung
"Impuls" vom 18. September 2007 Christoph Uhl gefragt, warum nach
den Ferien die Scheidungsrate steigt - und wie Paare sich gegen
den "Beziehungskiller Urlaub" schützen können. mehr... 
 
Der Tagesspiegel (24. August 2007) widmet sich dem gleichen
Thema. Dort heißt es unter anderem: >> Viele Paare spüren schon
vor Ferienbeginn, dass etwas nicht in Ordnung ist. Und holen sich Rat
bei Christoph Uhl, wie sie gemeinsam durch die Ferien kommen. "Ein
Paar muss im Urlaub nicht alles gemeinsam machen. Jeder Partner sollte
sich die Freiheit nehmen, auch mal etwas alleine zu unternehmen." Wie
aber lässt sich eine Ehe retten? "Ich schaue mit den Paaren, was an
Bekenntnissen noch da ist". Und meistens lodere da noch "eine kleine
Flamme". Die Hemmschwelle, sich bei Beziehungsproblemen Hilfe von
außen zu holen, habe insgesamt abgenommen - vor allem aufseiten der
Männer. << mehr...

 
Auch die tageszeitung (
taz)
(4. August 2007) geht der Frage nach,
warum es bei vielen Paaren in den Ferien kriselt: >> "Die Erwartungen
sind nicht selten zu groß", so der Berater Uhl. Dabei ist es ein Mythos,
nur im Urlaub "endlich Zeit füreinander zu haben". Wer einmal dem
Langzeitpartner 15 Minuten zuhören will, ohne seine Kommentare
dazwischenzurufen oder abzuschweifen, der muss dafür nicht drei
Wochen nach Teneriffa fahren. "Vielleicht sollten Paare einfach auch
jenseits der Sommerurlaube mehr Zeitfenster schaffen, um sich
miteinander auszutauschen", rät Uhl. Der Alltag ist nämlich auch immer
die Übungssituation - für die Ferien. << 
mehr...

 
Der Tagesspiegel
vom 7. Oktober 2007 berichtet über Christoph Uhl,
der auch als Coach tätig ist. Unter der Überschrift "Das passt" heißt es
unter anderem: >> Wenn Arbeitnehmer ihre persönlichen Stärken
kennen, wissen sie auch, für welchen Arbeitsplatz und welches
Unternehmen sie geeignet sind. Christoph Uhl arbeitet mit seinen
Klienten heraus, was sie von Mitbewerbern abhebt. << mehr...

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Letzte Aktualisierung: Berlin, 20. März 2013